Herz-MRT Köln / Düsseldorf PRAXIS Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf Herz-MRT Köln / Düsseldorf

Indikationen

Koronare Herzkrankheit

Erkrankung der Herzkranzgefäße

Sind die Herzkranzgefäße (Koronararterien) verengt, spricht man von einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Die Herzkranzgefäße sind Blutgefäße, die direkt auf dem Herzen liegen und sich um das Herz herumwinden und so den Herzmuskel mit lebensnotwendigem Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Im Regelfall gibt es eine Hinterwandarterie (RCA) sowie einen Hauptstamm, der sich in eine Vorderwandarterie (LAD bzw. RIVA) und Seitenwandarterie (RCX) aufteilt.

Verengungen der Herzkranzgefäße können zu einer Durchblutungsstörung (Ischämie) des Herzens führen und so das Herz schädigen, was zu Herzinfarkten, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen und im schlimmsten Fall auch zum Tod führen kann. Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weiterhin die Haupttodesursache in Deutschland dar.

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Myokarditis & Perikarditis

Herzmuskel- & Herzbeutelentzündung

Die Feststellung einer Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung ist eine wesentliche Stärke der Herz-MRT Diagnostik, weshalb sie auch als nicht-invasiver Test der Wahl zur weiteren Diagnostik bei V.a. Myokarditis/Perikarditis gilt. Die funktionelle, hoch-auflösende Untersuchung gewährt uns einen „tiefen Blick“ in Ihr Herz und dessen Funktion, sodass wir hier viele Erkenntnisse gewinnen, um etwa eine Herzmuskelentzündung auszuschließen oder zu diagnostizieren.

Durch die hohe Auflösung und moderne innovative Verfahren (wie beispielsweise parametrisches T1 und T2 mapping) erhalten wir detaillierte Informationen über die Struktur des Herzmuskels und eine mögliche Entzündung des Herzmuskels/Herzbeutels. Mittels einer ergänzenden Kontrastmittelgabe können wir zudem narbige Veränderungen des Herzmuskels/Herzbeutels sehen und erhalten hierüber weitere wichtige Informationen. Gerade im Zuge der aktuellen COVID Pandemie sind vermehrt Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen beschrieben worden, sodass die Herz-MRT hier helfen kann diese auszuschließen oder zu diagnostizieren.

Kardiomyopathien

Herzmuskelerkrankungen

Es gibt unterschiedliche Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien). Durch die funktionelle, hoch-auflösende MRT Untersuchung ist es möglichen einen „tiefen Blick“ in Ihr Herz und dessen Funktion zu erhalten, sodass wir hier viele Erkenntnisse zur Differenzierung der unterschiedlichen Herzmuskelerkrankungen bekommen. Durch die hohe Auflösung und moderne innovative Verfahren (wie beispielsweise parametrisches mapping) erhalten wir detaillierte Informationen über die Struktur und Funktion des Herzmuskels. Mittels einer ergänzenden Kontrastmittelgabe können wir zudem narbige Veränderungen des Herzmuskels sehen und erhalten hierüber weitere wichtige Informationen, um die Erkrankung weiter einzuordnen und ggf. so eine invasive Untersuchung mit Gewebeentnahme (Biopsie) zu vermeiden. Zu den wichtigsten Fragestellungen in diesem Bereich zählen folgende Herzmuskelerkrankungen:

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MRT-Technik Köln / Düsseldorf

Herzmuskelbeteiligung

bei Systemerkrankungen

Auch systemische Erkrankungen können das Herz betreffen. Die Feststellung einer Herzmitbeteiligung ist eine wesentliche Stärke der Herz-MRT Diagnostik. Die funktionelle, hoch-auflösende Untersuchung gewährt uns einen „tiefen Blick“ in Ihr Herz und dessen Funktion, sodass wir hier viele Erkenntnisse gewinnen, um etwa eine Herzmuskelbeteiligung auszuschließen oder zu diagnostizieren.

Durch die hohe Auflösung und moderne innovative Verfahren (wie beispielsweise parametrisches mapping) erhalten wir detaillierte Informationen über die Struktur des Herzmuskels. Mittels einer ergänzenden Kontrastmittelgabe können wir zudem narbige Veränderungen des Herzmuskels sehen und erhalten hierüber weitere wichtige Informationen.

Zu den wichtigsten Fragestellungen in diesem Bereich zählen folgende Erkrankungen:

Aneurysmen & Gefäßverengungen

Durchblutungsstörungen

Mit der Gefäßangiographie per MRT können krankhafte Prozesse der peripheren Gefäße (Hauptschlagader, Halsschlagadern, Becken- und Beinarterien) frühzeitig erkannt werden. Dazu gehören bespielweise Aneurysmen (Gefäßaussackungen) und Verengungen der Gefäße (Stenosen). Die Gefäß­angiographie ist auch zur Untersuchung von peripheren Gefäßen geeignet.

Aneurysmen sind aufgrund ihrer Rupturgefahr gefährlich und Stenosen können Durchblutungsstörungen wie z. B. Schlaganfälle (wenn die Halsschlagadern betroffen sind) oder die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ auslösen, bei der die Becken-Beinarterien betroffen sind.

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